Heilpflanzen
Flechten sind mysteriöse Wesen zwischen Pilz und Algen. Sie gedeihen an kargen Orten unter härtesten Bedinungen - und in ihnen schlummern Heilkräfte, die noch lange nicht alle erforscht sind.
(Heil)kräuter müssen rasch verarbeitet werden, damit sie nicht verwelken oder schimmeln. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Pflanzen haltbar zu machen, wie Trocknen, Einfrieren und Einlegen.
Die einfachste und wohl auch bekannteste Anwendung von Heilpflanzen ist Tee. Doch es gibt noch viele andere Möglichkeiten, wie das Beispiel der Ringelblume zeigt.
Blasenentzündung
Blasenentzündungen können bereits im Kindesalter auftreten. Früh genug eingenommen, können natürliche Mittel einen Antibiotika-Einsatz oft verhindern.
Verdauung
Bitterstoffe helfen der Verdauung und bringen einen träge gewordenen Magen-Darm-Trakt wieder in Schwung.
Viele Menschen, die Antibiotika schlucken müssen, bekommen Durchfall. Das Problem: Das Medikament greift die Darmbakterien an.
Rheuma
Wenn Ihre Finger wegen Rheuma schmerzen, sollten Sie ihre Hände nicht in den Schoss legen. Viel besser ist es, sie zu bewegen, zu massieren, zu trainieren.
Schmerzen
Rezeptfreie chemische Schmerzmittel wirken rasch gegen Kopfweh, Zahnweh und Ähnliches. Aber Vorsicht: Nehmen Sie Schmerzmittel nur für kurze Zeit – und nehmen Sie das passende.
Akne
Pickel, Pusteln und Mitesser – pubertierende Jungen und Mädchen sind ganz besonders davon betroffen.